Zuerst den Mürbeteig zubereiten. Hierfür Mehl, Salz, Zucker und Zimt in die Rührschüssel einer Küchenmaschine geben.
Die vegane Butter in Würfel schneiden und zum Mehl geben. Verrühren. Dabei nicht zu lange rühren. Die Mischung sollte erbsengroße Butterklümpchen enthalten.
Nun das eiskalte Wasser hinzugeben. Erneut mithilfe der Küchenmaschine verrühren, bis ein Teig entsteht. Dabei darauf achten den Teig nicht zu lange zu rühren.
Den Teig aus der Küchenmaschine nehmen und zu einer Kugel formen. Den Teig bei Bedarf mit etwas mehr eiskaltem Wasser beträufeln. Allerdings nicht zu viel zusätzliches Wasser verwenden. Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Zuerst die Äpfel schälen.
Anschließend in dünne Scheiben schneiden.
Den Zucker, eine Prise Salz, die Gewürze, den Zitronensaft und die Maisstärke hinzugeben. Rühren bis alle Äpfel bedeckt sind.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. In zwei gleichgroße Hälften teilen. Eine Pie-Form (31 cm) großzügig mit veganer Butter einfetten.
Die Hälfte des Teigs auf einen Durchmesser von 30 cm ausrollen.
Dann vorsichtig in die vorbereiten Pie-Form legen. Den überschüssigen Teig abschneiden.
Die Äpfel in die Pie-Form geben und gleichmäßig verteilen. Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Anschließend die zweite Hälfte des Teigs ebenfalls auf einen Durchmesser von 30 cm ausrollen. Mit einem Pizzaroller oder einem scharfen Messer in 18 Streifen schneiden. In zwei Lagen oder in einem gewebten Gittermuster über die Füllung legen.
Aus ein paar Teigresten kleine Blättchen mit Ausstechformen ausstechen. Auf dem Apfelkuchen verteilen. Vorsichtig mit etwas Pflanzenmilch bestreichen und mit Kokosblütenzucker und etwas Zimt bestreuen.
50-60 Minuten bei 180 °C backen.